Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung

Invest in Future holt Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Pädagogik an einen Tisch. Gemeinsam diskutieren wir aktuelle Entwicklungen und hartnäckige Hürden im Bereich Bildung und Betreuung. Und wir erarbeiten Lösungsansätze, denken voraus und konstruieren eine Basis, um stark für die Zukunft zu sein.

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ zeigte am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Chancen und Entwicklungen für neue Lern- und Arbeitswelten auf. Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Expertinnen und Experten von Bildungsträgern und aus der pädagogischen Praxis präsentierten Zukunftstrends und diskutierten sie mit dem Fachpublikum.

Sie beschrieben die Auswirkungen aktueller Mega-Trends auf unsere Gesellschaft, allen voran den der Digitalisierung. Sie diskutierten, was diese Entwicklungen für die künftige Arbeitswelt, die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf und vor allem für die Betreuung und Bildung in Kindertagesstätten bedeuten (sollten).

„Unser Kongress ist eine Ideenschmiede: Hier sind Gedankenexperimente erwünscht“,sagt Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium zusammen mit der element-i Bildungsstiftung veranstaltet. Über 30 Referentinnen und Referenten, die ihre Ideen und Erfahrungen in vier Plenumsvorträgen und 18 Themenforen mit dem Fachpublikum teilten, füllten das Kongress-Konzept mit Leben. Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes
Baden-Württemberg, engagierte sich als Schirmherr für „Invest in Future“.


Das war Invest in Future 2017

Highlights 2017


Auch Babyboomer werden alt!

Babyboomer Special-Thema bei Invest in Future 2017

Im Rahmen eines Themen-Specials unter dem Titel „Auch Babyboomer werden alt! Wie lassen sich Pflege und Beruf sinnvoll koordinieren?“ riet Jennifer Zeilfelder vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe den Verantwortlichen in Betrieben ihre Beschäftigten beim herausfordernden Spagat zwischen Beruf und Pflege zu unterstützen und stellte digitale Hilfsmittel vor, die die Sicherheit für Pflege- und Hilfebedürftige erhöhen und ihre Angehörigen entlasten.